Produktivität

So hilft dir die Not-To-Do Liste effektiver zu arbeiten!

Not To Do Liste

Meisterst du schon erfolgreich das Schreiben von To Do Listen und hast aber immer noch Probleme mit Ablenkungen während der Arbeitszeit? Ein mal kurz den Freund anrufen, mal eben durch Instagram scrollen und schon ist eine Stunde vergangen, ohne dass du etwas erledigt hast. Die Not To Do Liste hilft dir solche Szenarien zu vermeiden und ermöglicht eine effektivere Arbeitsweise.

 

Was ist eine Not To Do-Liste?

Diese Liste hilft dir unwichtige von wichtigen Aufgaben zu trennen und Zeitfresser zu minimieren. Sie ist das Gegenteil einer To Do Liste, sprich: Auf diese Liste kommt alles, was du an einem Tag definitiv nicht machen möchtest. Beispielsweise Aufgaben mit sehr niedriger Priorität oder vorprogrammierte Ablenkungen. Sie kann auf unterschiedliche Art und Weise angewendet werden und betrifft nicht nur deine Arbeit, sondern auch Freizeit, Gesundheit und vieles mehr. Vor allem ist sie praktisch, da du sie in der Regel nur ein Mal erstellen musst.

 

Vorteile der Not To Do Liste

Dabei kann dir die umgekehrte To Do Liste helfen:

  • du setzt bessere Prioritäten
  • sie macht dich produktiver und effektiver
  • Zeitfresser werden minimiert
  • hilft dir schlechte Angewohnheiten zu erkennen und zu vermeiden

 

Not To Do Liste: Beispiele und Vorlagen

Es gibt viele Situationen, auf die man eine Not To Do Liste anwenden kann. Sei es denn im Rahmen der eigenen Arbeitszeit, der Freizeit oder sogar den Essgewohnheiten. Ich habe für dich drei Vorlagen für eine Not To Do Liste, mit denen du dich inspirieren lassen kannst und deine Not To Dos neu überdenken kannst.

 

Beispiel für eine Not To Do Listen während der Arbeitszeit

  • Auf Social Media Zeit verbringen
  • Whatsapp Nachrichten beantworten
  • Netflix, Fernsehen Youtube während den Pausen
  • ständig das Smartphone im Blick zu haben
  • nach 20.00 Uhr arbeiten
  • am Arbeitsplatz (Schreibtisch) essen
  • Telefonieren (Freunde anrufen)
  • Haushalt machen
  • laufend E-Mails checken
  • Sachen zusagen, auf die man keine Lust hat
  • keine Pausen machen

 

Beispiel für eine Not To Do Liste während der Freizeit

  • nach Mitternacht schlafen gehen
  • nach 8.00 Uhr aufstehen
  • ständig erreichbar sein
  • dich mit anderen vergleichen
  • negative Gedanken zulassen
  • mit Menschen kontakt halten, die mir nicht gut tun

 

Beispiel für eine Not To Do Liste für die Ernährung

  • jeden Tag einkaufen gehen
  • Essen bestellen
  • regelmäßig unterwegs Essen kaufen
  • zwischendurch Naschen
  • Süßigkeiten einkaufen

 

Positive Umformulierung der Liste

Zwar kann die Strategie einer Not To Do Liste hilfreich sein, dir die Dinge bewusst zu machen, die du nicht tun solltest, allerdings solltest du bedenken, dass unser Gehirn oftmals das Wort „Neinausblendet. So hast du für einen noch besseren Effekt, wenn du die Liste positiv umformulierst. Wählen wir Ernährung als Beispiel: Statt den Zeitfresser „jeden Tag einkaufen gehen“ auf die Liste zu schreiben, notiere dir stattdessen lieber „Ich werde am Samstag einen Wocheneinkauf machen„, oder statt „Essen bestellen“ lieber auf die Liste schreiben „Ich werde mir jeden zweiten Tag essen kochen, welches mir für 2 Tage ausreicht.“ Für welche Version du dich entscheidest ist natürlich dir überlassen – es kommt ganz darauf an, was du besser findest!

Viel Erfolg bei deiner umgekehrten To Do Liste!

 

So kannst du mit der Not To Do Liste effektiver arbeiten und Ablenkungen vermeiden. Perfekt für die Produktivität im Home Office!

 

 

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